Kleidung knitterfrei transportieren: So nutzen Sie Kleiderkisten richtig
Anzüge, Kleider und Hemden ohne Bügeleisen ins neue Zuhause: Kleiderkisten mit Stange machen es möglich – wenn man sie richtig einsetzt.

Kleidung vom Bügel in Kartons zu stopfen rächt sich am ersten Arbeitstag nach dem Umzug: Alles ist zerknittert, nichts ist auffindbar. Die Lösung ist so einfach wie effektiv – die Kleiderkiste mit integrierter Stange.
So funktioniert die Kleiderkiste
Eine Kleiderkiste ist ein extra hoher Karton mit einer stabilen Querstange am oberen Rand. Ihre Garderobe wandert direkt vom Schrank an die Stange – am Bügel, ohne Falten, ohne Umpacken. Im neuen Zuhause hängen Sie alles in einem Zug zurück in den Schrank.
Richtig beladen
- Nicht überladen: 15 bis 20 Bügel pro Kiste sind das Maximum – die Stange trägt mehr, aber die Kleidung knittert, wenn sie gepresst hängt
- Schwere Mäntel verteilen statt alle in eine Kiste
- Bodenfläche nutzen: Schuhe, Gürtel oder Taschen finden unten Platz – in Packpapier eingeschlagen
- Kisten aufrecht transportieren und im Transporter gegen Kippen sichern
Was gehört in die Kleiderkiste?
Alles, was am Bügel hängt und Falten übel nimmt: Anzüge, Blazer, Hemden, Blusen, Kleider, Mäntel. Pullover und T-Shirts dagegen sind in normalen Kartons besser aufgehoben – gefaltet nehmen sie dort weniger Raum ein.
Der Zeitpunkt macht den Unterschied
Packen Sie Kleiderkisten zuletzt und packen Sie sie zuerst aus – idealerweise bleibt die Garderobe nur wenige Stunden in der Kiste. So kommt selbst der empfindlichste Anzug ohne Bügeleisen-Einsatz durch den Umzug.
Für wie viele Kisten reicht mein Schrank?
Ein laufender Meter Kleiderstange entspricht etwa ein bis zwei Kleiderkisten. Ein typischer Doppel-Kleiderschrank füllt also zwei bis vier Kisten. Kleiderkisten sind übrigens mehrfach verwendbar – viele Kunden nutzen sie nach dem Umzug zur Saisonlagerung.
Kleiderkisten und das übrige Material finden Sie in unserem Sortiment – zur kostenlosen Abholung oder regional geliefert.